Einweihung des Denkmals für Heinrich Klingenberg am 20.04.2012

Freiplastik Heinrich Klingenberg
Am Freitag, 20. April 2012 wurde das Denkmal für den Visbeker Künstler Heinrich Klingenberg in Form einer Freiplastik mit zahlreichen Gästen im Visbeker Ortskern enthüllt und eingeweiht.
In enger Kooperation haben der Heimatverein Visbek, das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen sowie die Gemeinde Visbek gemeinsam mit verschiedenen Sponsoren die Errichtung des Denkmals des früheren Visbeker Porträtmalers Heinrich Klingenberg ermöglicht. Mit Blick auf den 75. Todestag des Porträtmalers im Jahre 2010 war es vom ehemaligen Bürgermeister Heiner Thölke und vom Heimatverein Visbek eine glänzende Idee ihn mit einem Denkmal zu würdigen. Der Vechtaer Künstler Albert Bocklage wurde im September 2010 mit der Schaffung der Skulptur beauftragt. Aufgrund von anfänglichen Finanzierungsschwierigkeiten verzögerte sich die Aufstellung des Projekts. Der Kopf des in Visbek geborenen Künstlers, in Bronze gegossen, steht auf einer Säule aus schwarzem, edlem Granit. Vorne an der Säule ist eine Tafel aus Bronze mit einigen Informationen zu Heinrich Klingenberg angebracht. Der Heimatvereinsvorsitzende Manfred Gelhaus nannte die Skulptur ein neues Schmuckstück für den Ortskern, dessen Standort ganz bewusst die Ecke Corveyweg/Hauptstraße ist. Die Hauptstraße ist Visbeks belebteste Straße, an der das Denkmal der Öffentlichkeit leicht zugänglich ist. Außerdem soll der Blick den Corveyweg entlang, auf das Geburtshaus Klingenbergs schweifen können.
Da Heinrich Klingenberg nicht nur Porträt- sondern auch Kirchenmaler war, erfolgte eine Einsegnung der Freiplastik durch Pfarrer Bernard Kühling, kath. Kirchengemeinde Visbek und Pfarrer Wilfried Scheuer, ev.-luth. Kirchengemeinde Visbek-Langförden.
Musikalisch begleitet wurde die Enthüllung und Einweihung des Denkmals durch den Musikverein Visbek mit dem Dirigenten Georg Schilmöller.

Sehen Sie einige Bilder der Feierlichkeit in der Fotogalerie.